Das Problem der SPD heißt Martin Schulz. Sie weiß es nur noch nicht.

Das hat es in der Nachkriegsgeschichte noch nicht gegeben: Mit 100 Prozent der Stimmen (bei drei ungültigen Stimmzetteln) wurde Martin Schulz zum Vorsitzenden der SPD gewählt. Der Leidensdruck der gebeutelten Sozialdemokraten ist inzwischen so hoch, dass sie beseelt durch gute Umfrageergebnisse ihrem Kandidaten bis zur Selbstaufgabe folgen. Und genau das ist das Problem. Doch der Reihe nach.

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